So läuft ein Projekt ab.
Ob Website, automatisierter Ablauf, eigene Software oder ein KI-Agent: der Weg dahin ist derselbe. Fünf Schritte, einer nach dem anderen. Ich überspringe keinen und führe auch keine zwei parallel. Sie wissen jederzeit, wo das Projekt steht und was als Nächstes kommt.
Ich beginne nicht mit einem Vorschlag, sondern mit dem, was schon da ist.
1. Bestandsaufnahme
Bevor ich etwas vorschlage, lese ich, was schon da ist: Geschäftsbericht, Leitbild, Protokolle, die bestehenden Systeme und die Abläufe, die heute von Hand laufen.
Die Begriffe für eine anstehende Veränderung suche ich in Ihren eigenen Unterlagen. Ich muss sie nicht erfinden, ich muss sie finden.
Daraus folgt
Ich schreibe das Konzept in Ihrer Sprache, nicht in meiner. So können Sie es intern selbst vertreten, auch vor Menschen, die das Projekt nicht führen.
2. Ausgangswert
Ich erhebe den Ausgangswert, statt ihn zu schätzen: bei einer Website Ladezeit und Sichtbarkeit, bei einem Ablauf die Zeit, die er von Hand kostet, bei einer Software, was das heutige Werkzeug leistet und was es kostet.
Zu jeder Zahl gehören das Werkzeug, das Datum und das Gerät. Was eine Messung nicht abdeckt, behaupte ich nicht.
Ohne Ausgangswert gibt es kein Ziel. Über eine Zahl lässt sich in einer Sitzung entscheiden.
Daraus folgt
Sie entscheiden auf Zahlen statt auf Eindrücken. Und Sie können später nachprüfen, ob sich etwas verändert hat.
3. Analysieren
Erst jetzt beginnt die Analyse. Sie deutet, was Bestandsaufnahme und Ausgangswert gezeigt haben.
Dazu spreche ich mit Menschen aus Ihrem Unternehmen, nicht nur mit der Geschäftsleitung. Ich arbeite mit einem festen Fragenkatalog, je Geschäftsbereich ein eigenes Exemplar. Das macht die Antworten vergleichbar.
Dazu kommt der Blick nach aussen: auf die Mitbewerber und die besten Beispiele im Feld. Ich schaue, was dort funktioniert und was nicht, und übernehme nur, was sich begründet übertragen lässt.
Daraus entsteht das Zielbild und daraus die Anforderungen, ob an eine Website, einen Ablauf oder eine Anwendung. Sie folgen den Funktionen, nicht den Abteilungen.
Daraus folgt
Jede Analyse endet mit einem Fazit. Eine Tabelle, aus der Sie die Schlussfolgerung selbst ziehen müssen, ist keine Leistung, sondern eine Hausaufgabe.
4. Konzept
Vor dem Katalog steht das Ziel, und ein Ziel ist eine Zahl. Eine neue Website ist kein Ziel, und dass ein System veraltet wirkt, ist noch kein Auftragsgrund.
Sie bekommen ein Konzept mit nummeriertem Anforderungskatalog und einer Roadmap. Hinter jeder Anforderung steht, weshalb es sie braucht und was sie bewirken soll. Keine Liste, aus der Sie nach Gefühl auswählen.
Was nur wirkt, solange es gepflegt wird, steht im Vorschlag. Auch wenn es den Verkauf nicht erleichtert.
Ich empfehle nichts, was ich nicht geprüft habe.
Daraus folgt
Sie können den Vorschlag jemandem weitergeben, der nicht im Gespräch war.
5. Umsetzen und betreiben
Erst danach baue ich, was der Katalog verlangt: die Website, die automatisierten Abläufe, die eigene Software, den KI-Agenten.
Sie sehen an jedem Freitag, welcher Schritt läuft und welcher als nächster kommt. Ich halte die Reihenfolge ein, auch unter Zeitdruck.
Nach der Veröffentlichung geht es weiter. Betrieb und Hosting übernehme ich selbst, und jedes Quartal führe ich ein Gespräch zum Geschäftsverlauf.
Daraus folgt
Was in diesem Gespräch herauskommt, fliesst in die nächste Etappe. Der fünfte Schritt endet also nicht, er führt zurück in den vierten. Das Vorgehen ist ein Kreis, keine Gerade.
Wie die Umsetzung abläuft
Auch das Bauen hat seine Reihenfolge. Bei einer Website: zuerst die Architektur, die festlegt, was wohin gehört. Dann die Nutzerführung, der Bauplan, bevor etwas gestaltet wird. Dann der Text, denn er entscheidet, nicht die Optik. Dann die Gestaltung. Erst danach die Entwicklung, wenn alles davor freigegeben ist. Zuletzt Test und Aufschaltung.
Ein automatisierter Ablauf, eine Software oder ein KI-Agent haben andere Teilschritte, aber dieselbe Ordnung: Struktur vor Oberfläche, Inhalt vor Gestaltung, gebaut wird zuletzt. Wer einen Schritt überspringt oder zwei gleichzeitig macht, zahlt ihn im nächsten doppelt.
Was ich nicht selbst mache
Wo ein Spezialist das bessere Ergebnis liefert, hole ich ihn dazu und führe ihn. Das Gestaltungskonzept kaufe ich ein.
Ich sage Ihnen auch, wenn eine Aufgabe nicht zu mir passt. Wenn ich jemanden kenne, der besser passt, nenne ich ihn.
Der erste Schritt ist ein Gespräch
Am Anfang steht kein Angebot, sondern ein Gespräch über Ihre Ausgangslage. Danach wissen Sie und ich, ob eine Zusammenarbeit Sinn ergibt.
Ich melde mich innert zwei Arbeitstagen.